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InnoTec TSS AG: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2003 trotz schwerer Marktbedingungen

Düsseldorf: Die InnoTec TSS AG und ihre Konzernunternehmen blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2003 zurück. Erstmals seit Jahren konnte wieder ein Umsatzanstieg verzeichnet werden. Das operative Ergebnis zeigt sich stark verbessert.

Nach 53,4 Mio. EURO Umsatz in 2002 gelang es dem Konzern, das Geschäftsjahr 2003 mit einem Umsatzvolumen von 54,9 Mio. EURO abzuschließen. Dies entspricht einer Steigerung von 3 %, die nach der andauernden Talfahrt der vergangenen Jahren sehr beeindruckend ist. Die Geschäftseinheit Türsysteme konnte nach jahrelangen Umsatzeinbußen erstmals wieder eine Umsatzsteigerung von rund TEUR 400 erreichen. Mit 39,7 Mio. EURO betrug ihr Anteil am Konzernumsatz 72 %. Die Geschäftseinheit Bauspezialwerte konnte ihre hervorragende Performance erneut verbessern und durch weiter steigende Auslandsumsätze insgesamt einen Umsatzzuwachs von 8 % realisieren. Das Ergebnis erreichte ein Rekordniveau.

In erster Linie sind die guten operativen Ergebnisse der InnoTec TSS AG hervorzuheben. Trotz der anhaltend schwierigen konjunkturellen Bedingungen in der deutschen Bauwirtschaft konnten die Beteiligungserträge der InnoTec TSS AG von 1,1 Mio. EURO in 2002 um 3,6 Mio. EURO auf 4,7 Mio. EURO gesteigert werden. Diesen guten Beteiligungserträgen steht die Wertberichtigung auf den Bilanzansatz der operativ nicht mehr aktiven HP Repol Polyesterprodukte GmbH & Co. KG in Höhe von 5,4 Mio. EURO gegenüber. Insgesamt erzielte der InnoTec TSS-Konzern im Jahr 2003 einen Konzernjahresüberschuss von 0,5 Mio. EURO nach einen Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von 8,5 Mio. EURO im Vorjahr. Auch der AG-Jahresfehlbetrag konnte von 12,6 Mio. EURO im Vorjahr auf 2,9 Mio. EURO reduziert werden. Die Ergebnisse verstehen sich vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung, die aufgrund der vereinfachten Kapitalherabsetzung nach Paragraph 229 ff. AktG am 23. Juni 2004 den Jahresabschluss der InnoTec TSS AG feststellt. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen die Herabsetzung des Grundkapitals vor, um Wertminderungen auszugleichen und sonstige Verluste zu decken.

Düsseldorf, 29. April 2004

(publiziert am 29.04.04)